Dienstag, 22. Juli 2025
Der Sturz
friedauer, 20:30h
Er war in Afghanistan im Einsatz gewesen, hatte seinem Land gedient und hatte alles getan, an der Uni und war Offizier geworden. Doch nichts hatte ihn darauf vorbereitet, was passierte an diesem Scheißtag, in Afghanistan.
Es war wie eine Jacke plötzlich falsch rum anhaben, er bekam keine Luft mehr, alles war falsch, sie waren falsch, er war falsch, alles war falsch.
Er konnte nichts mehr daran ändern, daran, was passiert war, immer wieder sah er ihr Gesicht, wenn versuchte nachts zu schlafen oder er sah seinen besten Kumpel vor sich, wenn er duschte. Nichts ging mehr, er konnte sich nicht konzentrieren, sein Bauch spielte verrückt und wenn er nichts denken wollte, kamen ihre Gesichter ungefragt in sein Gedächtnis und legten alles lahm.
Warum war er nicht gestorben? Er wusste es nicht und die Schuldgefühle wurde schlimmer und schlimmer und er konnte nicht mehr schlafen, nicht mehr klar denken, nicht mehr einfach etwas genießen, er war total fertig und hatte einen Master in der Tasche, und war einer der besten Offiziere gewesen.
Was hatte er sich gedacht, was hatte er falsch gemacht, er ging die einzelnen Stationen noch mal durch, zum fünfhundersten Mal an diesem Tag, und er immer und immer wieder.
Wieso war er nicht gestorben, warum waren sie alle gestorben? Wie hatte das passieren können, seine Familie verstand ihn nicht, die militärische Führung hatte ihn entlastet; doch es änderte für ihn nichts er sah immer wieder ihr Gesicht und ihre Gesichter und lag Stunden um Stunde lang wach; und es waren noch Stunden bis zum Morgen.
In seine Heimat war er zurückgekehrt, vielmehr ein Teil von ihm ein Teil von ihm war im Hindukusch verloren irgendwie gegangen, und er bekam es nicht zurück.
Sein Vater verstand ihn nicht, und auch seine Mutter war genauso befremdet von ihm. Er fühlte sich, als wäre in der falschen Haut, es war noch schlimmer geworden, nicht besser; wieder zurück in der Zivilisation, doch es war alles noch da; und jede Nacht kamen sie und die anderen stets vorbei, ihn daran zu erinnern, dass er nicht mehr Teil ihrer Truppe war.
Er lebte noch immer, und sie waren nicht mehr, da.
Ein Tag verging, wieder eine furchtbare Nacht und wieder ein neuer Tag, wieder eine furchtbare Nacht. Er musste immer wieder auf Toilette, sein ganzer Körper hatte sich irgendwie verwandelt, und er musste nur kurz daran denken, an das was ihnen passiert und er musste schon rennen.
Die Schuld saß wie ein Stachel, der immer tiefer eindrang und mehr und mehr dabei verletzte. Er kam nicht klar und es wurde schlimmer, statt besser; im Fernsehen Moderatoren, die irgendeinen Quatsch erzählten, irgendwelche Stars und Sternchen, die Leute anhimmelten; und diejenigen die gestorben waren, für sie alle, kannte keiner.
Er trank zu viel, er nahm Medikamente und trank; und es ging kein bisschen besser. Ihr Gesicht quälte ihn jede Nacht, ihr Lächeln, ihr Gesicht, ihre Haare, ihre Haarsträhnen und ihre gute Laune, all das und viel mehr; was er an ihr bewundert hatte, so sehr. Sie war 12 Zentimeter kleiner als er, hatte eher schmale Schultern, und war auf ihrem Gebiet sehr gut gewesen.
Der Einsatz in Afghanistan, wozu war er da gewesen? Es war ein Hinterhalt gewesen, sie waren alle mehrfach durchbohrt worden. Sie hatten nicht den Hauch einer Chance gehabt. Die Angreifer hatten sie qualvoll ermordet. Für sie war das wahrscheinlich eine Verteidigungstat gewesen.
Warum, waren sie nur da gewesen? Wofür hatten sie gekämpft so weit weg von Zuhause? Er fragte sich dies immer wieder und kam zu keinem vernünftigen Schluss. Warum hatte er den Befehl gegeben und sie damit in den Tod geschickt?
Die Verantwortung war wie Mühlstein um seinen Hals und zog ihn immer mehr nach unten. Irgendwann hielt er es nicht mehr aus und begab sich in die älteste Einrichtung in der BRD, für solche wie ihn. Er kam an und sah verwundete Gesichter, Menschen, denen Schlimmes passiert war; er sah eine Tafel, eine Statistik, die von ihnen handelte in gewisser Weise, von den unterschiedlichen Quellen, warum Menschen dort waren.
Sexualisierte Gewalt stand ganz oben. Danach folgten reine Gewaltverbrechen. Er wunderte sich ein wenig, über die anderen Leute, nachdem er es gelesen hatte, wusste er mehr, es war eine kleine Station, ein hübscher Hinterhof, einmal in der Woche kochte man zusammen und konnte über viele Themen reden, nur nicht das was hierher geführt hatte, das besprach einzig mit dem Professor.
Ein Bernd war ein ganz netter Typ, beide lernten sich ein wenig kennen, Bernd war Gleisführer gewesen und hatte Familie; er war relativ staatlich, dh hatte ca 10 Killogram, für eine Soldaten sicherlich 17 Killogram zu viel auf den Rippen war aber angenehmer Plauderer. Sie tranken häufig eine Tasse Tee zusammen.
Der Tee war kein Spitzentee, sondern Beuteltee, aber es gab ihn immer und jeden Nachmittag saßen sie zusammen und tranken eine Tasse Tee. Er trank eine Tasse Pfefferminztee, Bernd Kamillentee mit mindestens drei dick voll belegten Häufchen Zucker, die sich auf Löffel hochhäuften. Sie schauten gerne beide nach draußen und ließen den Blick über den Innenhof der Anlage schweifen.
Irgendwann sagte einer von beiden irgendwas, der andere bestätigte, und sie tranken ihren Tee.
Es war wie eine Jacke plötzlich falsch rum anhaben, er bekam keine Luft mehr, alles war falsch, sie waren falsch, er war falsch, alles war falsch.
Er konnte nichts mehr daran ändern, daran, was passiert war, immer wieder sah er ihr Gesicht, wenn versuchte nachts zu schlafen oder er sah seinen besten Kumpel vor sich, wenn er duschte. Nichts ging mehr, er konnte sich nicht konzentrieren, sein Bauch spielte verrückt und wenn er nichts denken wollte, kamen ihre Gesichter ungefragt in sein Gedächtnis und legten alles lahm.
Warum war er nicht gestorben? Er wusste es nicht und die Schuldgefühle wurde schlimmer und schlimmer und er konnte nicht mehr schlafen, nicht mehr klar denken, nicht mehr einfach etwas genießen, er war total fertig und hatte einen Master in der Tasche, und war einer der besten Offiziere gewesen.
Was hatte er sich gedacht, was hatte er falsch gemacht, er ging die einzelnen Stationen noch mal durch, zum fünfhundersten Mal an diesem Tag, und er immer und immer wieder.
Wieso war er nicht gestorben, warum waren sie alle gestorben? Wie hatte das passieren können, seine Familie verstand ihn nicht, die militärische Führung hatte ihn entlastet; doch es änderte für ihn nichts er sah immer wieder ihr Gesicht und ihre Gesichter und lag Stunden um Stunde lang wach; und es waren noch Stunden bis zum Morgen.
In seine Heimat war er zurückgekehrt, vielmehr ein Teil von ihm ein Teil von ihm war im Hindukusch verloren irgendwie gegangen, und er bekam es nicht zurück.
Sein Vater verstand ihn nicht, und auch seine Mutter war genauso befremdet von ihm. Er fühlte sich, als wäre in der falschen Haut, es war noch schlimmer geworden, nicht besser; wieder zurück in der Zivilisation, doch es war alles noch da; und jede Nacht kamen sie und die anderen stets vorbei, ihn daran zu erinnern, dass er nicht mehr Teil ihrer Truppe war.
Er lebte noch immer, und sie waren nicht mehr, da.
Ein Tag verging, wieder eine furchtbare Nacht und wieder ein neuer Tag, wieder eine furchtbare Nacht. Er musste immer wieder auf Toilette, sein ganzer Körper hatte sich irgendwie verwandelt, und er musste nur kurz daran denken, an das was ihnen passiert und er musste schon rennen.
Die Schuld saß wie ein Stachel, der immer tiefer eindrang und mehr und mehr dabei verletzte. Er kam nicht klar und es wurde schlimmer, statt besser; im Fernsehen Moderatoren, die irgendeinen Quatsch erzählten, irgendwelche Stars und Sternchen, die Leute anhimmelten; und diejenigen die gestorben waren, für sie alle, kannte keiner.
Er trank zu viel, er nahm Medikamente und trank; und es ging kein bisschen besser. Ihr Gesicht quälte ihn jede Nacht, ihr Lächeln, ihr Gesicht, ihre Haare, ihre Haarsträhnen und ihre gute Laune, all das und viel mehr; was er an ihr bewundert hatte, so sehr. Sie war 12 Zentimeter kleiner als er, hatte eher schmale Schultern, und war auf ihrem Gebiet sehr gut gewesen.
Der Einsatz in Afghanistan, wozu war er da gewesen? Es war ein Hinterhalt gewesen, sie waren alle mehrfach durchbohrt worden. Sie hatten nicht den Hauch einer Chance gehabt. Die Angreifer hatten sie qualvoll ermordet. Für sie war das wahrscheinlich eine Verteidigungstat gewesen.
Warum, waren sie nur da gewesen? Wofür hatten sie gekämpft so weit weg von Zuhause? Er fragte sich dies immer wieder und kam zu keinem vernünftigen Schluss. Warum hatte er den Befehl gegeben und sie damit in den Tod geschickt?
Die Verantwortung war wie Mühlstein um seinen Hals und zog ihn immer mehr nach unten. Irgendwann hielt er es nicht mehr aus und begab sich in die älteste Einrichtung in der BRD, für solche wie ihn. Er kam an und sah verwundete Gesichter, Menschen, denen Schlimmes passiert war; er sah eine Tafel, eine Statistik, die von ihnen handelte in gewisser Weise, von den unterschiedlichen Quellen, warum Menschen dort waren.
Sexualisierte Gewalt stand ganz oben. Danach folgten reine Gewaltverbrechen. Er wunderte sich ein wenig, über die anderen Leute, nachdem er es gelesen hatte, wusste er mehr, es war eine kleine Station, ein hübscher Hinterhof, einmal in der Woche kochte man zusammen und konnte über viele Themen reden, nur nicht das was hierher geführt hatte, das besprach einzig mit dem Professor.
Ein Bernd war ein ganz netter Typ, beide lernten sich ein wenig kennen, Bernd war Gleisführer gewesen und hatte Familie; er war relativ staatlich, dh hatte ca 10 Killogram, für eine Soldaten sicherlich 17 Killogram zu viel auf den Rippen war aber angenehmer Plauderer. Sie tranken häufig eine Tasse Tee zusammen.
Der Tee war kein Spitzentee, sondern Beuteltee, aber es gab ihn immer und jeden Nachmittag saßen sie zusammen und tranken eine Tasse Tee. Er trank eine Tasse Pfefferminztee, Bernd Kamillentee mit mindestens drei dick voll belegten Häufchen Zucker, die sich auf Löffel hochhäuften. Sie schauten gerne beide nach draußen und ließen den Blick über den Innenhof der Anlage schweifen.
Irgendwann sagte einer von beiden irgendwas, der andere bestätigte, und sie tranken ihren Tee.
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Donnerstag, 10. Juli 2025
Gehen, stehen, liegen, heben, tragen, planen, tun, verschiedene Dinge tun? Herr Sven Plöger sagte vor kurzem die Erwärmung von Klimaten der Erde, darüber wird von Wissenschaftlern schon seit 30 - 40 berichtet und das was jetzt passiert, ist daher für einige Menschen keine allzu große Überraschung.
friedauer, 07:47h
Es sehr besorgniserregend, da sehr viele Menschen nicht wirklich wissen, was los ist.
Man sieht es sehr schnell, wie ernst die Geschichte ist, wenn Hitzetote sich in vielen Staaten anschaut. Das ist ein stiller und doch brutaler Tod, der weit mehr Menschen heute bereits trifft.
Die Ursachen dessen gehen sehr tief und haben tatsächlich auch mit unserer Neigung als Menschheit zu tun m, Technologie tatsächlich naiv zu vertrauen, was für Böden leider in gar keiner Weise gut ist; weil Technologie und Boden verträgt sich leider nicht sonderlich gut; Boden geht auf diesem Weg in sehr großem Maße verlustig und Boden ist für unser aller Überleben extremst wichtig!
Dazu kann ich etwas sehr empfehlen, eine Dokumentation: "Mission Boden - Gesunde Erde - gesunder Mensch" um es gleich vorweg zu sagen, die Erde ist leider nicht gesund.
Die Problematik ist so groß, und dennoch wissen sehr viele IT ler nicht wie ernst es wirklich ist. Das ist jetzt in keiner Weise humorvoll gemeint; es ist wirklich ernst!
Ich habe vor einer Ewigkeit mal Geografie studiert, deswegen kann ich einige Sachen lesen; und tue das auch; wenn jemand wie ein Meteorologe darauf hinweist, dass ein Problem seit 30 - 40 besteht, dann ist das so.
Viele glauben manche Sachen vielleicht nicht; doch Meteorologen kann man sehr gut vertrauen, weil die selbst immer versuchen möglichst sauber zu arbeiten. Darüber hinaus sind es tatsächlich ziemlich viele Wissenschaftler, die das selbe sagen und gesagt haben.
Hat ein bisschen was von gegen Windmühlen antreten, man holt sich nie Sporen dabei und tut sich nur weh und weltweit klettern CO2 Werte wieder und wieder hoch.
Die Anzahl der Hitzetoten in Rom war ist sehr alarmierend. Auch in Spanien und Frankreich ist es alarmierend.
Das Boden verlustig geht, trotz oder durch Technologie, ist Wissenschaftlern tatsächlich klar.
Böden gehen verlustig, und das muss uns alle interessieren!
Wir leben tatsächlich von Böden! Unsere gesamte Kulturräume benötigen gute Böden.
Dazu steigende Anzahlen an Hitzetoten. Und die Erwärmung des Mittelmeeres ist keine gute Sache!!
Da sterben gerade dadurch bedingt, sehr viele Spezies aus einer Art ab, aus anderen Art ab, aus einer weiteren Art ab usw.
Verkehr und Klima:
https://www.mdr.de/wissen/gutachten-expertenrat-klimafragen-klimaschutz-deutschland-100.html
"Weiterer CO2-Anstieg erwartet: Peak-Emissionen beim Verkehr für Experten nicht absehbar
Stau zu Ostern auf der Bundesautobahn A3 in Richtung Frankfurt neben der ICE Hochgeschwindigkeitstrasse auf der Hallerbachtalbrücke, auf der ICE pendeln.
Sorgenkind Autoverkehr: Bislang ist keine Trendwende bei der Klimabilanz sichtbar.
Bildrechte: IMAGO / Panama Pictures
Noch dramatischer fällt die Bilanz für den Verkehrsbereich aus. Hier stiegen die Emissionen von 147 Millionen auf 148 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente, was einer Überschreitung des Ziels um 9,7 Millionen Tonnen entspricht. Die Entwicklung mache auch eine Erreichung der Ziele im Jahr 2030 besonders unwahrscheinlich, sagte der Vorsitzende Hans-Martin Henning, der das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme in Freiburg leitet.
"Wir sehen im Verkehrssektor keine Trendwende", sagte auch die stellvertretende Vorsitzende Brigitte Knopf vom Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC), Berlin. Die leichte Zunahme von Elektroautos auf deutschen Straßen habe bislang keinen sichtbaren Effekt. Stattdessen entstehe der Eindruck, dass die neuen Fahrzeuge lediglich zusätzlich zu den mit fossilen Kraftstoffen betriebenen Pkw dazu kämen, anstatt sie zu ersetzen."
Der Wohnungssektor und der Verkehrssektor sind beider leider Ursache, für weitere Ursachen, in beiden Sektoren werden Klimaziele verfehlt und Ozeane lagern immer mehr an CO2 ein. Am besten ist natürlich gar kein Auto fahren, aber das ist gesellschaftlich nicht umsetzbar in der BRD; doch selbst eine Temporeduzierung auf Tempo 100 spart Millionen Tonnen, 11 Millionen pro Jahr ein oder würde einsparen bei einer vernünftigeren Politik.
https://www.duh.de/fileadmin/user_upload/download/Projektinformation/Verkehr/2019_Tempolimit/2023-01-27_Infopapier_Berechnung_Tempolimit.pdf#:~:text=Auf%20Basis%20verschiedener%20Studien%20des%20Umweltbundesamtes%20hat%20die,11%20Mio.%20Tonnen%20CO2%20j%C3%A4hrlich%20eingespart%20werden%20k%C3%B6nnen.
Wir handeln nicht und das nicht Handeln wird es immer schlimmer.
Ursachen sind Ursachen, dass Ursachen negative Dinge passieren, wenn die Ursachen negativ sind und nicht behandelt werden, bei Menschen würde man von Depression reden.
Wenn Boden dadurch und viele weitere Faktoren zerstört wird in größerem Stil und relativ simple Maßnahmen Abhilfe leisten können, dies nicht zu tun; ist negativ, weil der Boden dadurch mehr abstirbt.
Technologie, die versucht das Höchste raus zu pressen, und zudem Erwärmung sind Böden beides Negativfaktoren; die angereichert werden über Zeit. Mulch drüber kann z. B. etwas bringen, der Boden trocknet dadurch weniger aus.
Was ist Mulch?
https://www.mein-schoener-garten.de/themen/mulch
Aus der letzten Quelle:
"Viele Pflanzen blühen in einer Mulchschicht erst so richtig auf. Die Bodenabdeckung unterdrückt nicht nur Unkraut – Mulch hat viele weitere Vorteile."
Aus derselben Quelle:
"Wer seinen Garten optisch aufwerten will, der kann seine Beete zum Bodenschutz mit Mulch abdecken. Selbstverständlich geht es aber beim Mulchen nicht nur um die Ästhetik, sondern auch um den praktischen Nutzen: Er verbessert nämlich auch die Bodenqualität und beeinflusst das Pflanzenwachstum sehr positiv."
Was hat das Thema Erde mit dem Jacobsweg gehen zu tun? Beim Gehen ist man gewissermaßen von Natur und Umwelt umgeben, man bekommt mir wie Dinge morgens erwachen und man bekommt viel von Natur mit; das Erde sehr wichtig ist, ist ja logisch.
Jacobsweg im Sommer gehen, bei 47 Grad ist in keiner Weise zu empfehlen!
Die Veränderungen in Welt, betreffen damit auch Pilger.
Raimund Joos schreibt in "outdoors Wanderführer" "Spanien: Jacobsweg Caminho Frances"27. Aufl. 2024 zwar noch, dass man früh morgens gehen konnte und spät am Tag, jedoch bei 47 Grad muss da einige Fragezeichen adaptieren, dass sind die Werte für den bisherigen Sommer in Südeuropa.
In demselben Wanderführer schreibt er allerdings sehr sinnvolle Sachen auf S. 254 und 255. Im Kapitel Rückreise ( klimafreundlich) findet sich dieses Zitat :"Zur Abhilfe ihrer so begangenen CO2 Flugsünden können Sie z.B beim mehrmahligen CO2 Kompensationsanbieter - Testsieger www. atmosfair.de einen halbwegs tauglichen Ablass erwerben."
Herr Joos empfiehlt tatsächlich auch Kompensation und dazu Nutzung der Bahn ausdrücklich für die lange Strecke, so wohl als auch zurück. Kompensation bei einer so langen Busstrecke ist übrigens auch zu empfehlen. Grundsätzlich zeigt sich die Gefahr von Wetter mehr auf solchen Wegen.
Pilger sind Regen und Sonne über viele Stunden ausgesetzt, steigende Temperaturen in Südeuropa beeinflussen Entscheidungen, den Weg vielleicht gar nicht zu gehen. Gerade im Hochsommer, wo Menschen auch mal längere Zeiten frei haben können; ist sehr, sehr heiß in Spanien und Portugal.
Weitere klimatische Erwärmung muss gesagt, ist gefährlich. Es kann sogar sein, dass man für solche lange Strapazen eher auf das frühe Frühjahr, den späten Herbst oder Winter ausweichen müsste?
Man sieht es sehr schnell, wie ernst die Geschichte ist, wenn Hitzetote sich in vielen Staaten anschaut. Das ist ein stiller und doch brutaler Tod, der weit mehr Menschen heute bereits trifft.
Die Ursachen dessen gehen sehr tief und haben tatsächlich auch mit unserer Neigung als Menschheit zu tun m, Technologie tatsächlich naiv zu vertrauen, was für Böden leider in gar keiner Weise gut ist; weil Technologie und Boden verträgt sich leider nicht sonderlich gut; Boden geht auf diesem Weg in sehr großem Maße verlustig und Boden ist für unser aller Überleben extremst wichtig!
Dazu kann ich etwas sehr empfehlen, eine Dokumentation: "Mission Boden - Gesunde Erde - gesunder Mensch" um es gleich vorweg zu sagen, die Erde ist leider nicht gesund.
Die Problematik ist so groß, und dennoch wissen sehr viele IT ler nicht wie ernst es wirklich ist. Das ist jetzt in keiner Weise humorvoll gemeint; es ist wirklich ernst!
Ich habe vor einer Ewigkeit mal Geografie studiert, deswegen kann ich einige Sachen lesen; und tue das auch; wenn jemand wie ein Meteorologe darauf hinweist, dass ein Problem seit 30 - 40 besteht, dann ist das so.
Viele glauben manche Sachen vielleicht nicht; doch Meteorologen kann man sehr gut vertrauen, weil die selbst immer versuchen möglichst sauber zu arbeiten. Darüber hinaus sind es tatsächlich ziemlich viele Wissenschaftler, die das selbe sagen und gesagt haben.
Hat ein bisschen was von gegen Windmühlen antreten, man holt sich nie Sporen dabei und tut sich nur weh und weltweit klettern CO2 Werte wieder und wieder hoch.
Die Anzahl der Hitzetoten in Rom war ist sehr alarmierend. Auch in Spanien und Frankreich ist es alarmierend.
Das Boden verlustig geht, trotz oder durch Technologie, ist Wissenschaftlern tatsächlich klar.
Böden gehen verlustig, und das muss uns alle interessieren!
Wir leben tatsächlich von Böden! Unsere gesamte Kulturräume benötigen gute Böden.
Dazu steigende Anzahlen an Hitzetoten. Und die Erwärmung des Mittelmeeres ist keine gute Sache!!
Da sterben gerade dadurch bedingt, sehr viele Spezies aus einer Art ab, aus anderen Art ab, aus einer weiteren Art ab usw.
Verkehr und Klima:
https://www.mdr.de/wissen/gutachten-expertenrat-klimafragen-klimaschutz-deutschland-100.html
"Weiterer CO2-Anstieg erwartet: Peak-Emissionen beim Verkehr für Experten nicht absehbar
Stau zu Ostern auf der Bundesautobahn A3 in Richtung Frankfurt neben der ICE Hochgeschwindigkeitstrasse auf der Hallerbachtalbrücke, auf der ICE pendeln.
Sorgenkind Autoverkehr: Bislang ist keine Trendwende bei der Klimabilanz sichtbar.
Bildrechte: IMAGO / Panama Pictures
Noch dramatischer fällt die Bilanz für den Verkehrsbereich aus. Hier stiegen die Emissionen von 147 Millionen auf 148 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente, was einer Überschreitung des Ziels um 9,7 Millionen Tonnen entspricht. Die Entwicklung mache auch eine Erreichung der Ziele im Jahr 2030 besonders unwahrscheinlich, sagte der Vorsitzende Hans-Martin Henning, der das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme in Freiburg leitet.
"Wir sehen im Verkehrssektor keine Trendwende", sagte auch die stellvertretende Vorsitzende Brigitte Knopf vom Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC), Berlin. Die leichte Zunahme von Elektroautos auf deutschen Straßen habe bislang keinen sichtbaren Effekt. Stattdessen entstehe der Eindruck, dass die neuen Fahrzeuge lediglich zusätzlich zu den mit fossilen Kraftstoffen betriebenen Pkw dazu kämen, anstatt sie zu ersetzen."
Der Wohnungssektor und der Verkehrssektor sind beider leider Ursache, für weitere Ursachen, in beiden Sektoren werden Klimaziele verfehlt und Ozeane lagern immer mehr an CO2 ein. Am besten ist natürlich gar kein Auto fahren, aber das ist gesellschaftlich nicht umsetzbar in der BRD; doch selbst eine Temporeduzierung auf Tempo 100 spart Millionen Tonnen, 11 Millionen pro Jahr ein oder würde einsparen bei einer vernünftigeren Politik.
https://www.duh.de/fileadmin/user_upload/download/Projektinformation/Verkehr/2019_Tempolimit/2023-01-27_Infopapier_Berechnung_Tempolimit.pdf#:~:text=Auf%20Basis%20verschiedener%20Studien%20des%20Umweltbundesamtes%20hat%20die,11%20Mio.%20Tonnen%20CO2%20j%C3%A4hrlich%20eingespart%20werden%20k%C3%B6nnen.
Wir handeln nicht und das nicht Handeln wird es immer schlimmer.
Ursachen sind Ursachen, dass Ursachen negative Dinge passieren, wenn die Ursachen negativ sind und nicht behandelt werden, bei Menschen würde man von Depression reden.
Wenn Boden dadurch und viele weitere Faktoren zerstört wird in größerem Stil und relativ simple Maßnahmen Abhilfe leisten können, dies nicht zu tun; ist negativ, weil der Boden dadurch mehr abstirbt.
Technologie, die versucht das Höchste raus zu pressen, und zudem Erwärmung sind Böden beides Negativfaktoren; die angereichert werden über Zeit. Mulch drüber kann z. B. etwas bringen, der Boden trocknet dadurch weniger aus.
Was ist Mulch?
https://www.mein-schoener-garten.de/themen/mulch
Aus der letzten Quelle:
"Viele Pflanzen blühen in einer Mulchschicht erst so richtig auf. Die Bodenabdeckung unterdrückt nicht nur Unkraut – Mulch hat viele weitere Vorteile."
Aus derselben Quelle:
"Wer seinen Garten optisch aufwerten will, der kann seine Beete zum Bodenschutz mit Mulch abdecken. Selbstverständlich geht es aber beim Mulchen nicht nur um die Ästhetik, sondern auch um den praktischen Nutzen: Er verbessert nämlich auch die Bodenqualität und beeinflusst das Pflanzenwachstum sehr positiv."
Was hat das Thema Erde mit dem Jacobsweg gehen zu tun? Beim Gehen ist man gewissermaßen von Natur und Umwelt umgeben, man bekommt mir wie Dinge morgens erwachen und man bekommt viel von Natur mit; das Erde sehr wichtig ist, ist ja logisch.
Jacobsweg im Sommer gehen, bei 47 Grad ist in keiner Weise zu empfehlen!
Die Veränderungen in Welt, betreffen damit auch Pilger.
Raimund Joos schreibt in "outdoors Wanderführer" "Spanien: Jacobsweg Caminho Frances"27. Aufl. 2024 zwar noch, dass man früh morgens gehen konnte und spät am Tag, jedoch bei 47 Grad muss da einige Fragezeichen adaptieren, dass sind die Werte für den bisherigen Sommer in Südeuropa.
In demselben Wanderführer schreibt er allerdings sehr sinnvolle Sachen auf S. 254 und 255. Im Kapitel Rückreise ( klimafreundlich) findet sich dieses Zitat :"Zur Abhilfe ihrer so begangenen CO2 Flugsünden können Sie z.B beim mehrmahligen CO2 Kompensationsanbieter - Testsieger www. atmosfair.de einen halbwegs tauglichen Ablass erwerben."
Herr Joos empfiehlt tatsächlich auch Kompensation und dazu Nutzung der Bahn ausdrücklich für die lange Strecke, so wohl als auch zurück. Kompensation bei einer so langen Busstrecke ist übrigens auch zu empfehlen. Grundsätzlich zeigt sich die Gefahr von Wetter mehr auf solchen Wegen.
Pilger sind Regen und Sonne über viele Stunden ausgesetzt, steigende Temperaturen in Südeuropa beeinflussen Entscheidungen, den Weg vielleicht gar nicht zu gehen. Gerade im Hochsommer, wo Menschen auch mal längere Zeiten frei haben können; ist sehr, sehr heiß in Spanien und Portugal.
Weitere klimatische Erwärmung muss gesagt, ist gefährlich. Es kann sogar sein, dass man für solche lange Strapazen eher auf das frühe Frühjahr, den späten Herbst oder Winter ausweichen müsste?
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Dienstag, 8. Juli 2025
Aus welchem Grund habe ich wg Paragraph 323c ( Strafgesetzbuch) gekündigt?
friedauer, 13:01h
Das hat sehr stark damit zu tun, dass ein außerordentlich wichtiges Bundesgesetz ist.
Solche und andere Gesetze gibt es zum Glück an vielen Orten Europas.
Und warum habe ich es veröffentlicht?
Weiß ich nicht,daß viele Schüler/ innen sofort zuschlagen? Ist nicht nordamerikanische? Oder etwas was verändert?
Genau das weiß ich. Warum habe ich es dann veröffentlicht?
Ein Herr Musk hat mal gesagt, Informationen bedeuten Geld. Gut durch die Kündigung habe ich ziemlich viel Geld verloren. Das ist also kein Grund.
Warum ist der Paragraph denn so unglaublich wichtig, und man merkt erst, wenn zu spät ist?
Es muss etwas passiert sein, damit man merkt wie wichtig etwas ist. Davor ist es tatsächlich tagtäglich wichtig.
Das heißt verhindern dass schlimme Dinge passieren werden können ist tatsächlich ein sehr wichtiger Teil einer Frühprävention.
Warum veröffentlichen, was hat die Allgemeinheit damit zu tun?
In Zeiten von autokratischen Systemen gab s etwas gar kein bisschen. Auch in Systemen, bevor es Polizei oder Feuerwehr da waren, als starke Kräfte gab es solche Orten oder Zeiten, wo Menschen verbluteten während andere zuschauen?
In den Arenen, vor dem Mittelalter; ds gab s tatsächlich sehr viele Menschen, die zuschauten, während andere verbluteten.
Gewalt muss immer eine Ausnahme verbleiben; auch und ganz besonders in Demokratien.
Die Verpflichtung zur Hilfe für jeden Menschen, ist eine Verpflichtung auch jedem heterosexuellen Mann zu helfen, jeder heterosexuellen Frau, jeden asexuellen Menschen, jedem die/ der seines Geschlechtes unsicher ist, ebenso wie jedem betagterem Menschen, jedem.Reichen, jedem Armen, und Menschen, wo man nicht weiß, wo der Mensch geboren ist, oder Menschen mit Autismus Spektrum Störungen und anderen Ausprägungen, etc pp.
Warum ist das so sehr wichtig? Ja, es sehr wichtig, weil ws so sehr wichtig ist!
Wir haben das mal gehabt, dass bestimmte Menschen ausgenommen worden waren; manche bezeichnen den Anfang vom Terror. Das ist genau der Schnittpunkt mit der Würde von uns Menschen, die auch verhungern ausschließen soll.
Die Unversehrtheit des menschlichen Körpers ist ganz wichtiger Rechtsbeistandteil.
Auch wenn Gesetze häufiger gebrochen wird, ist es umso wichtiger das das Gesetz existiert; denn dadurch haben Mutter und Kind, Menschen grundsätzlich Rechtsanspruch.
Warum ist so wichtig, dass die Allgemeinheit angesprochen wird?
Es ist Bundesgesetz, welches in keiner Weise exklusiv ist für irgendjemanden; es gilt für alle mündigen Bürger/ innen gleichermaßen.
Solche und andere Gesetze gibt es zum Glück an vielen Orten Europas.
Und warum habe ich es veröffentlicht?
Weiß ich nicht,daß viele Schüler/ innen sofort zuschlagen? Ist nicht nordamerikanische? Oder etwas was verändert?
Genau das weiß ich. Warum habe ich es dann veröffentlicht?
Ein Herr Musk hat mal gesagt, Informationen bedeuten Geld. Gut durch die Kündigung habe ich ziemlich viel Geld verloren. Das ist also kein Grund.
Warum ist der Paragraph denn so unglaublich wichtig, und man merkt erst, wenn zu spät ist?
Es muss etwas passiert sein, damit man merkt wie wichtig etwas ist. Davor ist es tatsächlich tagtäglich wichtig.
Das heißt verhindern dass schlimme Dinge passieren werden können ist tatsächlich ein sehr wichtiger Teil einer Frühprävention.
Warum veröffentlichen, was hat die Allgemeinheit damit zu tun?
In Zeiten von autokratischen Systemen gab s etwas gar kein bisschen. Auch in Systemen, bevor es Polizei oder Feuerwehr da waren, als starke Kräfte gab es solche Orten oder Zeiten, wo Menschen verbluteten während andere zuschauen?
In den Arenen, vor dem Mittelalter; ds gab s tatsächlich sehr viele Menschen, die zuschauten, während andere verbluteten.
Gewalt muss immer eine Ausnahme verbleiben; auch und ganz besonders in Demokratien.
Die Verpflichtung zur Hilfe für jeden Menschen, ist eine Verpflichtung auch jedem heterosexuellen Mann zu helfen, jeder heterosexuellen Frau, jeden asexuellen Menschen, jedem die/ der seines Geschlechtes unsicher ist, ebenso wie jedem betagterem Menschen, jedem.Reichen, jedem Armen, und Menschen, wo man nicht weiß, wo der Mensch geboren ist, oder Menschen mit Autismus Spektrum Störungen und anderen Ausprägungen, etc pp.
Warum ist das so sehr wichtig? Ja, es sehr wichtig, weil ws so sehr wichtig ist!
Wir haben das mal gehabt, dass bestimmte Menschen ausgenommen worden waren; manche bezeichnen den Anfang vom Terror. Das ist genau der Schnittpunkt mit der Würde von uns Menschen, die auch verhungern ausschließen soll.
Die Unversehrtheit des menschlichen Körpers ist ganz wichtiger Rechtsbeistandteil.
Auch wenn Gesetze häufiger gebrochen wird, ist es umso wichtiger das das Gesetz existiert; denn dadurch haben Mutter und Kind, Menschen grundsätzlich Rechtsanspruch.
Warum ist so wichtig, dass die Allgemeinheit angesprochen wird?
Es ist Bundesgesetz, welches in keiner Weise exklusiv ist für irgendjemanden; es gilt für alle mündigen Bürger/ innen gleichermaßen.
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Montag, 7. Juli 2025
Der Club of Rome beschreibt zwei mögliche Zukunftszenarien
friedauer, 07:16h
Erfundene Geschichten fehlt hier noch ein wenig als Begriff für diesen Blog.
Club of Rome ist Teil von dieser Welt und auch die Möglichkeit mit Mut auf globaler Ebene politische Entscheidungen zu ermöglichen, dass die Menschheit weiter leben wird können.
Club of Rome ist Teil von dieser Welt und auch die Möglichkeit mit Mut auf globaler Ebene politische Entscheidungen zu ermöglichen, dass die Menschheit weiter leben wird können.
... link (0 Kommentare) ... comment