Mittwoch, 13. Mai 2026
Vergebung
friedauer, 22:07h
Vergebung, vergib mit, bitte!
Ich will ihr vergeben oder ihm.
Vergebung und der Versuch sich zu verändern.
Achtsamkeit den Bedürfnissen anderer in eigenen Denken und im eigenen Nachdenken Raum zu geben. Nicht aus der Annahme, ich kenne meine Bedürfnisse und könne damit auf andere und ihre theoretischen Bedürfnisse Rückschlüsse ziehen; sondern wirkliche Achtsamkeit für andere, langristig entwickeln beginnen und danach handeln, respektive in Handlungsebenen mit einbeziehen.
Meine letzte Partnerin hatte ein wenig das Aussehen von einer Frau Swift, war nur etwas älter; und etwas mehr als eine Milliarde ärmer.
Noch strenger manchmal aussehend war sie zudem auch, noch.
Vergib mir, richtet sich an sie; immer und immer wieder; es ändert sich nix.
Männer und Feauen, ich und sie; ich habe bis heute keine Ahnung, was ich wirklich alles falsch gemacht haben könne.
Am Ende war ich ein Depp. Zwischendurch wahrscheinlich auch häufiger.
"Das Vergib mir", ist dennoch ernst gemeint.
Auch wenn sie es nie list, oder je erfährt.
Achtsamkeit; gerade außerhalb des Schlafzimmers; war zu wenig für sie da gewesen. Ich hatte einen 10 seitigen Brief von ihr nicht gelesen und ihn dann noch verloren.
Von daher gesehen ist das "Vergib mir" mehr als nur angebracht.
Wieso war ihr gegenüber so negativ eingestellt gewesen?
Wieso hatten, am Ende so viele Gespräche in Streit geendet? Es lag an mir. Doch wieso war ich ihr gegenüber so abweisend?
(...)
Für sie, war es so für sie so, dass die gesamte Welt mehr Aufmerksamkeit erhielt als sie?
Ich habe Menschen ihr gegenüber verteidigt, … doch was habe ich für sie getan, … weit weniger.
Sie kam zu mir zurück, gab mir eine neue Chance, noch eine und eine dritte.
Ich wollte sie nicht, ich sagte ich könne sie nicht lieben.
Was für ein Depp war ich.
„Vergib mir“ ist nicht nur ernst gemeint, etwa einen Monat später fing an zu spüren, dass ich sie liebte.
Ja ich vermisste auch ihre Strenge, aber auch ihre Hingabe. Ich liebte sie, für ihren Duft, dass ich neben ihr hatte schlafen dürfen.
Ich liebte für die Art ihrer Kleidungsauswahl, dh für ihren Geschmack, für ihr Verständnis von Mode.
Ich liebte sie für ihre Stimme.
Ich will ihr vergeben oder ihm.
Vergebung und der Versuch sich zu verändern.
Achtsamkeit den Bedürfnissen anderer in eigenen Denken und im eigenen Nachdenken Raum zu geben. Nicht aus der Annahme, ich kenne meine Bedürfnisse und könne damit auf andere und ihre theoretischen Bedürfnisse Rückschlüsse ziehen; sondern wirkliche Achtsamkeit für andere, langristig entwickeln beginnen und danach handeln, respektive in Handlungsebenen mit einbeziehen.
Meine letzte Partnerin hatte ein wenig das Aussehen von einer Frau Swift, war nur etwas älter; und etwas mehr als eine Milliarde ärmer.
Noch strenger manchmal aussehend war sie zudem auch, noch.
Vergib mir, richtet sich an sie; immer und immer wieder; es ändert sich nix.
Männer und Feauen, ich und sie; ich habe bis heute keine Ahnung, was ich wirklich alles falsch gemacht haben könne.
Am Ende war ich ein Depp. Zwischendurch wahrscheinlich auch häufiger.
"Das Vergib mir", ist dennoch ernst gemeint.
Auch wenn sie es nie list, oder je erfährt.
Achtsamkeit; gerade außerhalb des Schlafzimmers; war zu wenig für sie da gewesen. Ich hatte einen 10 seitigen Brief von ihr nicht gelesen und ihn dann noch verloren.
Von daher gesehen ist das "Vergib mir" mehr als nur angebracht.
Wieso war ihr gegenüber so negativ eingestellt gewesen?
Wieso hatten, am Ende so viele Gespräche in Streit geendet? Es lag an mir. Doch wieso war ich ihr gegenüber so abweisend?
(...)
Für sie, war es so für sie so, dass die gesamte Welt mehr Aufmerksamkeit erhielt als sie?
Ich habe Menschen ihr gegenüber verteidigt, … doch was habe ich für sie getan, … weit weniger.
Sie kam zu mir zurück, gab mir eine neue Chance, noch eine und eine dritte.
Ich wollte sie nicht, ich sagte ich könne sie nicht lieben.
Was für ein Depp war ich.
„Vergib mir“ ist nicht nur ernst gemeint, etwa einen Monat später fing an zu spüren, dass ich sie liebte.
Ja ich vermisste auch ihre Strenge, aber auch ihre Hingabe. Ich liebte sie, für ihren Duft, dass ich neben ihr hatte schlafen dürfen.
Ich liebte für die Art ihrer Kleidungsauswahl, dh für ihren Geschmack, für ihr Verständnis von Mode.
Ich liebte sie für ihre Stimme.
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